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Radsportteam der Radfahrerkirche übergibt
Spenden
Im Gottesdienst zum Buß- und Bettag der
Evang. Lukasgemeinde am Mittwoch, den 16.11.2011, fand die diesjährige
Radsaison des Radsportteams "Race against Poverty - Radfahrerkirche
Hörden" ihren beachtlichen Abschluss. Das Team konnte dem Kinder- und
Jugendhospizdienst Baden-Baden/Murgtal die Summe von 3.320.- €
zur Verfügung stellen, der Partnerverein "Wir für Burkina e.V.", über
den das Team sein Schulprojekt in Burkina Fas o
unterstützt, konnte 8.500.- € entgegen nehmen. Das Geld kam bei
Benefizveranstaltungen, durch die Spenderwerbung und die große
Spendenfahrt der Radfah-rerkirche Anfang Oktober zusammen. Pfr. Weiß
danke den Fahrern und den vielen Spenderinnen und Spendern
ausdrücklich für ihr großes Engagement. In Burkina Faso wird das Geld
für den Ausbau einer Grundschule eingesetzt, der Kinder- und
Jugendhos-pizdienst finanziert Besuche in betroffenen Familien und die
Ausbildung Ehrenamtlicher damit.
Bild:
Steffen
Rößler
Was ich möchte, ist es
viel? Brecht-Benefiz-Abend in der Radfahrerkirche
Bertolt
Brecht wenn er schimpft und wenn er singt, Brecht wenn er liebt und
wenn er frömmelt - der bekannte (und immer wieder lohnend zu hörende)
und der eher unbekannte, überraschende Brecht wird bei der
Benefiz-Konzertlesung in der Radfahrerkirche Hörden präsentiert. Am
Freitag, den 28. Oktober um 19 Uhr, singt Michael Gabor (Bariton)
Balladen und spielen Walter Bradneck (Piano) und Gerold Stefan
(Saxophon) Musik zu Brechts Theaterstücken, während Thomas Weiß Texte
und Gedichte liest.
Eintritt wird nicht
erhoben, um eine Spende für das Schulprojekt des Radsportteams "Race
against Poverty - Radfahrerkirche Hörden" wird gebeten.
Rennradeln für einen guten Zweck -
Spendenfahrt der Radfahrerkirche Hörden
Wie schon einmal vor zwei Jahren
veranstaltet die Radfahrerkirche
Hörden
wieder eine Rennrad-Spendenfahrt.
Am 1. Oktober 2011 macht sich das neunköpfige "Team Race
against Poverty - Radfahrerkirche Hörden" auf drei
Rundkurse in der Region, um in acht Stunden möglichst viele Kilometer
einzufahren. Begleitet werden die Fahrer von elf weiteren Rennradlern,
darunter Florian Naß (Foto), der Tour de France-Kommentator der ARD,
und möglicherweise Jens Voigt vom Team "Leopard Trek", der 14-malige
Tour de France-Teilnehmer. Am 1. Oktober um 8.30 Uhr wird das
Spendenfahrtteam vorgestellt, um 9 Uhr läutet Oberbürgermeister Florus
die Fahrt ein. Von 13.30 bis 17 Uhr gibt es im Radler-Café in und um
die Radfahrerkirche Kaffee und Kuchen, während sich die beiden
Vereine, für die gefahren wird, vorstellen: der Kinder- und
Jugendhospizdienst Baden-Baden/Murgtal und der Verein "Wir für
Burkina", der ein Schulprojekt im westafrikanischen Burkina Faso
begleitet. Kaffe- und Kuchenverkauf kommen ebenfalls dem Spendenzweck
zugute.
Gegen 18 Uhr wird das Ergebnis der Fahrt
verkündet, ein Abendessen der Fahrer und Spender schließt sich an.
Pfr. Thomas Weiß, der sich selbst auch auf's Rennrad schwingt, freut
sich über weitere Spendenzusagen. Gespendet werden kann ein fester
Betrag für die ganze Fahrt oder ein Betrag pro 500 km, der die
Rennradler noch stärker motiviert, sich ins Zeug zu legen. Weitere
Radler sind eingeladen, auf Solidaritätsrunden mitzufahren, für die
ein "Startgeld" nach eigenem Ermessen zu entrichten ist; am Nachmittag
um 15 Uhr findet eine Kinder- und Jugendrunde mit Pfr. Weiß statt, für
die ebenfalls eine kleine Gebühr zu entrichten ist, auch diese Beträge
werden weiter geleitet.
Kontakt für Spenden und Anmeldung für
weitere Radler, Kinder und Jugendliche bei: Evang. Pfarramt der
Lukasgemeinde Gaggenau, 07225 - 7 13 58.
Bremsweg - Gottesdienst in
der Radfahrerkirche
Unter dem Titel "Bremsweg" lädt die
Radfahrerkirche Hörden wieder zum "Gottesdienst für Radler und andere
Christen" ein. Am Sonntag, dem 24. Juli um 10.30 Uhr, geht es um das,
was das Leben schnell und rasant macht, und um die "Entdeckung der
Langsamkeit". Vertreter des Radsportteams "Race against Poverty -
Radfahrerkirche Hörden" werden den Gottessdienst mitgestalten, die
Kollekte wird für das Schulprojekt des Teams in Burkina Faso,
Westafrika, gesammelt. Im Anschluss berichtet Moritz Konrath, Sprecher
der Rennradler, von den bisherigen karitativen und sportlichen
Erfolgen in der laufenden Saison.
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"Tour
de Murg - historisch" wieder ein Erfolg
die
Radler am Bahnhof Freudenstadt,
Foto:
M. Vogt
Zweiundzwanzig
Radler und Radlerinen waren es heuer, die sich
zur "Tour de Murg - historisch" trafen. Am
Samstag, dem 25. Juni, ging es zuerst mit dem
"Radexpress" der Deutschen Bahn, den diese extra
für dieses Angebot von Radfahrerkirche Hörden und
AK Tourismus Gaggenau gestellt hatte, nach
Freudenstadt. Dann fuhren die Teilnehmenden, die
aus Freiburg, Rastatt, Kuppenheim, Malsch,
Baden-Bden und dem Murgtal kamen, unter Leitung
von Pfr. Thomas Weiß die "historische Tour". An
markanten Punkten wie der "Grube Sophia" in
Friedrichstal, der früheren badisch-schwäbischen
Grenze bei Schönmünzach oder der Holzbrücke über
die Murg in Forbach wurde gehalten und kurzen
Erläuterungen und Anekdoten zu den Besonderheiten
des Murgtales gelauscht. Am Ende der Strecke lud
die Radfahrerkirche wieder zum Radler-Café ein,
das die Teilnehmenden sichtlich genossen. Manfred
Vogt vom AK Tourismus lobte das Projekt
Radfahrerkirche und das gemeinsame Angebot und
warb für eine Fortführung im kommenden Jahr. Der
Drei-Löwen-Takt-"Radexpress" der Deutschen Bahn
fährt weiterhin an Sonn- und Feiertagen bis
Oktober; Abfahrtszeiten sind: Kuppenheim 9.30
Uhr, Gaggenau 9.36 Uhr, Gernsbach 9.43. Uhr. Mit
Zugfahrt und Tour lässt sich ein Besuch der
Radfahrerkirche verbinden, die bis 31. Oktober
täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet hat. Am 24.
Juli, 10.30 Uhr lädt die Radfahrerkirche unter
dem Stichwort "Bremsweg" wieder zum "Gottesdienst
für Radler und andere Christen" ein. |
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Zweimal Radtour mit
der Radfahrerkirche
Gleich zweimal lädt
die Radfahrerkirche Hörden zu Radtouren in den
nächsten Wochen ein:
Am 25.6.2011 fahren
wird sie wieder gefahren: die traditionell
gewordene Tour de Murg auf dem Radweg von
Freudenstadt zur
Radfahrerkirche Hörden. Und diesmal wieder mit
einem besonderen Akzent: Rad fahrend nehmen wir
die Geschichte des Murgtals in den Blick. Frank
Eisold, versierter Stadtführer in Gaggenau, hat
sich der Historie des Murgtals angenommen und
wird auf der Tour bei kurzen Zwischenstopps
fachkundig auf die geschichtlichen Besonderheiten
entlang des Weges aufmerksam machen. Also: Reisen
bildet!
Und wie immer
schließt die Tour mit einem Radler-Café in und um
die Radfahrerkirche und einer kleinen
Überraschung zum Mitnehmen.
Tourstart etwa um
10.45 Uhr vor dem Bahnhof Freudenstadt-Stadt. Die
Deutsche Bundesbahn stellt diesmal eigens einen
"Radexpress" für die "Tour de Murg - historisch",
der von Ludwigshafen über Mannheim, Heidelberg
und Karlsruhe nach Freudenstadt
fährt. Abfahrtszeiten: 9.2s h ab Rastatt, 9.30h
ab Kuppenheim, 9.36 ab Gaggenau, 9.43 ab
Gernsbach, 9.56 ab Forbach. Kosten entstehen nur
für die Bahnfahrt, Fahrradmitnahme ist kostenlos.
Bitte mitbringen:
verkehrstüchtiges Fahrrad, Fahrradhelm(!),
Vesper und Getränk für eine Rast unterwegs.
Anmeldung bitte
bis 17.6. bei: Evang. Pfarramt der Lukasgemeinde,
07225 – 7 13 58,
lukas.gaggenau@t-online.de.
In Zusammenarbeit
mit dem Arbeitskreis Tourismus und Freizeit
Gaggenau und dem ADFC Region Ortenau.
Und am 19.6.2011
beteiligt sich die Radfahrerkirche am
AOk-Radsonntag. Treff zur Abfahrt mit Pfarrer
Weiß auf einer familienfreundlichen Strecke über
Kuppenheim, Förch und Niederbühl zum Vereinsheim
der DJK im Rastatter Münchfeld ist um 10.45 Uhr
an der Radfahrerkirche Hörden. Wer mag, besucht
zuvor den Gottesdienst um 9 Uhr in der
Radfahrerkirche. Die AOK sorgt für etwas
Verpflegung unterwegs, am Ziel warten Aktions-
und Mitmachangebote für die ganze Familie.
Informationen beim Pfarramt der Evang.
Lukasgemeinde und bei der AOK Mittlerer Oberrhein
(07222 - 76 91 12). |

Bild: privat, Radler-Café an der
Radfahrerkirche Hörden
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Radfahrerkirche Hörden in Bayern vorgestellt
Zu einer Art
Exportartikel ist die Radfahrerkirche Hörden,
bzw. ihr Konzept, inzwischen geworden. Auf
Einladung der Bayerischen Landeskirche stellten
Pfarrer Thomas Weiß und die Vorsitzende des
Ältestenkreises der Evang. Lukasgemeinde
Gaggenau, Cornelia Becker, die Radfahrerkirche
Hörden anlässlicher ein Projekttagung
"Radwegekirchen" am vergangenen Samstag
(29.1.2011) in Würzburg vor.
Fünfzehn
Pfarrerinnen und Pfarrer aus ganz Bayern und
der zuständige Tourismus-Referent des
Bayerischen Oberkirchenrates, Thomas Roßmerkel,
ließen sich über die Radfahrerkirche, ihre
Angebote und das Team "Race againt Poverty -
Radfahrerkirche Hörden" informieren. Und waren
vom Konzept und seiner Umsetzung sichtlich
beeindruckt.
Besonderes
Interesse fanden die Fragen nach der
ehrenamtlichen Mitarbeit in der
Radfahrerkirche, nach ihrer
Öffentlichkeitsarbeit und ihren Partnern im
Arbeitskreis Tourismus und in der Stadt
Gaggenau. Angeregt wurde diskutiert und mit
viel Mut und Fantasie gingen die Bayerischen
Theologinnen und Theologen daran, Ideen für
ihre eigenen Gemeinden zu entwickeln. Cornelia
Becker und Thomas Weiß ließen Infomaterial und
die hochwillkommenen
Radfahrerkirchen-Trinkflaschen als
Gastgeschenke zurück. In das in der Evang.
Kirche in Deutschland entstehende
Radwegekirchen-Netz reiht sich die
Radfahrerkirche Hörden als beispielhaftes
Projekt ein.
Die erste
Veranstaltung der Radfahrerkirche in Gaggenau
in diesem Jahr wird die Präsentation ihres
Radsportteams am 25. Februar sein.
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Tagungsteilnehmer mit
Radfahrerkirchen-Trinkflasche
Pfarrer Thomas Weiß bei der
Diskussion |
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Helmpflicht. Gottesdienst für Radler und andere
Christen
Unter dem Stichwort
"Helmpflicht" findet am 25. Juli um 10.30 Uhr der
diesjährige "Gottesdienst für Radler und andere
Christen" in der Radfahrerkirche Hörden (Weinauerstr.
1) statt.
Die Erfahrung zeigt
es: Vorsichtige Radler und Radlerinnen tragen
Helm – der hat schon machen schweren Unfall
glimpflich enden lassen.
Mancher wünscht
sich für’s Leben alle Tage, für die „Tour de vie“
(die
Lebensfahrt) doch
auch einen Helm, der Krisen und Katastrophen
abfedert und alles nicht so schlimm werden lässt.
Den würden wir alle wohl gerne tragen.
Aber: Vielleicht
gibt es den ja? Wie ist das, wenn wir unter dem
Schutz Gottes, unter dem „Schirm des Höchsten“
leben, stehen, gehen und fahren? Der
„Radlergottesdienst“ feiert, dass wir uns Gott
anvertrauen können. Und zeigt, wer tatsächlich
„Helmpflicht“ hat!
Die Kollekte im
Gottesdienstes wird für das Radteam „Race against
Poverty – Radfahrerkirche Hörden“ und sein
Schulprojekt in Burkina Faso gesammelt.
Fahrer des Teams
wirken im Gottesdienst mit, im Anschluss an den
Gottesdienst berichtet Moritz Konrath, Sprecher
des Teams, von den bisherigen Erfolgen des Teams
und der Spendenwerbung.
Der christliche
Privatsender "bibel.tv" wird den Gottesdienst
aufzeichnen und in naher Zukunft einen Beitrag
über die Radfahrerkirche und das Radsportteam
senden. |
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Tour de Murg – historisch
Die Radfahrerkirche Hörden, der Arbeitskreis
Freizeit und Tourismus Gaggenau und der ADFC
laden wieder zur inzwischen traditionell
gewordenen "Tour de Murg" auf dem Radweg von
Freudenstadt nach Hörden ein. Diesmal mit einem
besonderen Akzent: Rad fahrend wird die
Geschichte des Murgtals in den Blick genommen.
Frank Eisold, versierter Stadtführer in Gaggenau,
hat sich der Historie des Murgtals angenommen und
wird auf der Tour bei kurzen Zwischenstopps
fachkundig auf die geschichtlichen Besonderheiten
entlang des Weges aufmerksam machen. Unter dem
Motto: "Reisen bildet!" ist zu entdecken, in
welch außergewöhnlicher Landschaft wir leben.
Und wie gewohnt schließt die Tour mit einem
Radler-Café in und um die Radfahrerkirche und
einer kleinen Überraschung zum Mitnehmen.
Tourstart ist um 11.45 Uhr vor dem Bahnhof
Freudenstadt/Stadt, Anfahrtsmöglichkeiten mit
ÖPNV: S 41 ab Gaggenau Bahnhof 9.51 Uhr, an
Freudenstadt/Stadt 11.02 Uhr (Zustieg von
kleineren Bahnhöfen möglich); S 31 ab Gaggenau
Bahnhof 10.37, an Freudenstadt/Stadt 11.29 Uhr
(Zustieg möglich in Gernsbach, Weisenbach,
Forbach, Schönmünzach).
Bitte mitbringen: verkehrstüchtiges Fahrrad,
Fahrradhelm(!), Getränk und Vesper für eine Rast
unterwegs.
Anmeldung bitte bis
13.7. bei Evang. Pfarramt der Lukasgemeinde,
07225 – 713
58, lukas.gaggenau@t-online.de. |

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Tour de Murg zur Radfahrerkirche Hörden am
16.06.2009
Vergangenen Samstag
fuhren wieder 25 Teilnehmer und Teilnehmerinnen,
darunter der Gaggenauer Oberbürgermeister Florus,
die traditionelle Tour de Murg, organisiert von
der Radfahrerkirche Hörden und dem Arbeitskreis
Tourismus Gaggenau. Kinder, Jugendliche, jüngere
und ältere Erwachsene genossen zuerst den Weg von
Baiersbronn nach Hörden selbst, der mit 45
Kilometern und mancher spürbaren Steigung
durchaus eine Herausforderung war, dann die
abschließende Einkehr im Radler-Café an der
Radfahrerkirche, das das Radfahrerkirchen-Team
auch dieses Jahr wieder mit Engagement und
Aufmerksamkeit bereitet hatte. Pfr. Thomas Weiß
lobte die gute Atmosphäre während der Tour und
überreichte jedem Teilnehmenden eine Trinkflache
mit Radfahrerkirchen-Logo als kleine Überraschung
zum Schluss. OB Florus, selbst begeisterter
Mountainbikefahrer, fand sich in manche
Fachsimpelei verstrickt und genoss den Plausch
mit Gleichgesinnten sichtlich. Eine Neuauflage
der Tour de Murg ist für das kommende Jahr wieder
geplant, dann mit einem besonderen, nämlich
historischen Akzent. |

Bild: Christine Weiß, Vor der
Abfahrt am Bahnhof Baiersbronn |
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ADFC startet Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit"
Wer in den
Monaten Juni, Juli und August an insgesamt 20
Tagen "mit dem Rad zur Arbeit" fährt, kann bei
der gleichnamigen Aktion von ADFC und AOK
mitmachen und wertvolle Preise gewinnen.
Zum diesjährigen
Auftakt haben ADFC und Radfahrerkirche Hörden
zu einem gemeinsamen Frühstück geladen und es
kamen viele, die schon im vergangenen Jahr
mitgemacht haben: "Ich fahr das ganze Jahr mit
dem Rad, da nehme ich auf jeden Fall teil" war
vielfach zu hören. "Da komm ich viel gelassener
bei der Arbeit und abends wieder daheim an."
Pfarrer Thomas Weiss freut sich, dass er sein
Hobby Radfahren so gut mit seinem Beruf
verbinden kann. Viele Teilnehmer fahren auch
längere Strecken. Wer mit dem Rad zur Arbeit
fährt, bringt automatisch viel Bewegung in
seinen Alltag, seinen Kreislauf in Schwung und
kommt stau- und stressfrei zur Arbeit. Man tut
nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern vor
allem seiner eigenen Gesundheit, so Ralph
Neininger vom Kreisverband Baden-Baden Bühl
Rastatt des ADFC.
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Radfahrerkirche
mit Signet ausgezeichnet, Jahresprogramm für
Saison 2009 steht!
Bereits Ende des vergangenen Jahres bekam die
Radfahrerkirche Hörden das Signet "Geöffnete
Kirche" verliehen. An diese Auszeichnung sind
bestimmte Bedingungen geknüpft.
So
muss die Kirche zum Beispiel regelmäßig und
verlässlich geöffnet sein, in der Kirche müssen
Informationen aus der Gemeinde und über die
Region ausliegen, spirituelle Erfahrungen sollen
ermöglicht werden, Service für Touristen und
Tagesgäste ist vorzuhalten.
--->
weiter im
Text |

Mitarbeitende Team
Radfahrer-kirche: U. Karcher, Th. Weiß, M.Kräuter, F. Kräuter, Y.
Fehling, Presse
(nicht abgebildet: U.
Vierling), mit dem Signet "Geöffnete Kirche". |
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Fine Folk. Chris Simmance in der Radfahrerkirche
Hörden
Chris Simmance,
Liedermacher und Folksänger aus England,
bezaubert. Er singt seine eigenen Lieder, singt
von Wanderungen und Erfahrungen am Weg. Obwohl er
bereits 17 CDs veröffentlicht und auf vielen
Kleinkunstbühnen Konzerte gegeben hat, ist er
eines aus Leidenschaft geblieben: ein fahrender
Sänger.
Simmance, 1951 in
Salisbury, England geboren und studierter
Musiker, erzählt - übrigens auf Deutsch, seit
einigen Jahren lebt er in der Nähe von Tübingen -
Anektoden und Geschichten aus dem Leben eines
wandernden Sängers, der seine Zeit und die
Gesellschaft fein und oft genug spöttisch
beobachtet.
Begleitet von
Gitarre und Akkordeon ist seine Singstimme das
Hauptinstru-ment - ein bemerkenswertes!
(Weitere Infos zu
Chris Simmance siehe im Anhang und unter
www.simmance.de)
→
weitere Info's
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_klein.jpg) _klein.jpg)
Fotos: Kräuter (Klick zum Großformat) |
Bernhard Hinault bei
der Vorstellung seiner Memoiren in der Bretagne.
Fam. Kräuter war dabei
und ließ sich ein Trikot der Radfahrer-kirche Hörden signieren. |
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Landesbischof in Radfahrerkirche
Auf seiner jährlichen
Bezirksvisitation besuchte der evang.
Landesbischof Dr. Ulrich Fischer (Bild links) am
Nachmittag des 29. Febr. 2008 auch die
Radfahrerkirche in Hörden. Nachdem er mit seiner
20-köpfigen Delegation aus Vertretern der
Landeskirche bereits am Vormittag bei dem
Gernsbacher Unternehmen Casimir Kast einen Besuch
abgestattet hatte, sollte diese einstündige
Stippvisite "zum Luft holen" genutzt werden, wie
es Pfarrer Thomas Weiß, bei der Begrüßung
ausdrückte.
Das Team der Radfahrerkirche hatte
natürlich Kaffee und Kuchen vorbereitet. Weiß
erläuterte die Entwicklung der "einzigen
Radfahrerkirche in Baden".
Dem sportlichen Landesbischof
überreichte der Pfarrer ein Trikot der
Radfahrerkirche, das Fischer beim Joggen nutzen
wolle.
Text/Foto: wz (BT)
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